Reflexzonendiagnostik

reflexzonendiagnostik

Reflexzonendiagnostik

An einigen Haut– und Schleimhautarealen gibt es „Reaktionsstellen“, die so genannten Reflexzonen, von denen aus Organfunktionen beeinflusst werden können. Hierbei handelt es sich um eine holographische Abbildung des Körpers die man u. a. an Händen, Füßen, Ohren und Kopf findet. Diese Reflexzonen können Aufschluss über die Organe geben, in dem entsprechende Stellen schmerzhaft oder vegetativ (z.B. Schweißausbrüche) auf die Reflexzonenarbeit reagieren. Bei der ersten Behandlung, die zugleich eine Befunderhebung ist, wird zunächst durch genaue Betrachtung z. B. der Füße festgestellt, ob äußerlich sichtbare Veränderungen vorhanden sind (z.B. Fehlformungen, Nägel– oder Hautveränderungen). Im Verlauf der weitern Behandlung wird auf die oben genannten Reaktionen des Patienten geachtet. Alle hierbei erworbenen Kenntnisse bestimmen mit das weitere Vorgehen in der Therapie.
 

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