Gesprächstherapie

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Gesprächstherapie

Die „klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie“ wurde von C. R. Rogers Anfang der 40er Jahre in den USA entwickelt. Grundlage hierfür ist die Ansicht, dass Menschen im Prinzip selber wissen, was für sie gut ist. Sie können Liebesfähigkeit und Zufriedenheit entwickeln und ihre Ängste und Konflikte bewältigen, wenn sie mit sich im Einklang leben. Ist dieses Selbstkonzept zerstört, kommt es zu psychischen Störungen.

Ziel der Gesprächstherapie ist es, so günstige Bedingungen in der Therapie zu schaffen, dass der Patient seine Probleme selber erkennen und verstehen kann und seine Lösung dafür findet.

Das „Beziehungsangebot“ des Therapeuten beruht auf den drei Basisvariablen:

  • Unbedingte Wertschätzung (das heißt, nicht an Bedingungen geknüpftes Akzeptieren des Patienten)
  • Empathie (einfühlendes Verstehen)
  • Kongruenz (Echtheit des therapeutischen Gesamtverhaltens)

Wenn der Patient dieses Beziehungsangebot annehmen kann, wird es ihm möglich, sich zunehmend als eine Person von Wert zu achten und sein Selbstbild danach auszurichten.

 

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