Schröpfen

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Schröpfen

Die Schröpfbehandlung ist Jahrtausende alt, älter als der Aderlass und die Blutegelbehandlung. Schon in der chinesischen Heilkunde wurde vor 5000 Jahren die Schröpfkopfbehandlung durchgeführt und im klassischen Griechenland so sehr geschätzt, dass die Schröpfglocke zum Emblem des Arztes wurde.
Bei diesem  Ab- und Ausleitungsverfahren unterscheidet man zwischen blutigem und trockenem Schröpfen und der Schröpfkopfmassage. Es werden hierbei unter Vakuum stehende Schröpfgläser auf die Haut gesetzt, wobei dann Blutergüsse entstehen. Die Wirkung des Schröpfens ist aktivierend, allgemein kräftigend, ausleitend und entlastend. Die Durchblutung und der Stoffwechsel wird verbessert, Muskelverspannungen gelöst und über Segmente und Reflexzonen werden die entsprechenden Organe erreicht und behandelt.
Eingesetzt werden kann das Schröpfen zum Beispiel bei akuten und chronischen Entzündungen, Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungs- und Bewegungsapparates, Schwächezuständen und funktionellen Herzbeschwerden.

 

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